Это убивает ваши растения зимой: ошибка с поливом, которую допускают все

Im Winter passieren die meisten Pflanzensterben nicht durch Frost, sondern durch… Wasser. Klingt paradox, ist aber so: zu viel Feuchtigkeit in kalten Monaten ist die stille Nummer eins unter den Fehlern. Ich habe in meinen Gartenjahren dutzende Zimmerpflanzen gesehen, die langsam an Wurzelfäule zugrunde gingen — und das lief immer nach dem gleichen Muster.

Warum gerade im Winter zu viel Wasser so gefährlich ist

Pflanzen verlangsamen ihren Stoffwechsel bei kühleren Temperaturen und weniger Licht. Das bedeutet: Sie verbrauchen deutlich weniger Wasser. Viele von uns gießen trotzdem nach Sommerrhythmus weiter — ein Fehler, der zu dauerhaft nassem Substrat, Sauerstoffmangel an den Wurzeln und letztlich Fäulnis führt. Ein plausibler Richtwert: Der Wasserbedarf kann im Winter um bis zu 50–70 % sinken.

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Typische Symptome von Überwässerung

  • Gelbe Blätter, die weich werden oder abfallen
  • Schimmel auf der Erde oder muffiger Geruch aus dem Topf
  • Weiche, dunkel verfärbte Wurzeln beim Blick auf die Wurzelballen
  • Wachstumsstopp trotz regelmäßigem Gießen

Was Sie sofort tun sollten, wenn Sie Überwässerung vermuten

Keine Panik, aber handeln Sie zügig. Schritt für Schritt:

  1. Geben Sie kein weiteres Wasser. Lassen Sie die Oberfläche austrocknen.
  2. Heben Sie die Pflanze vorsichtig aus dem Topf, prüfen Sie die Wurzeln.
  3. Schneiden Sie weiche, braune Wurzeln ab; desinfizieren Sie das Messer und bestäuben Sie Schnittstellen mit Zimt oder Holzkohle.
  4. Repoten Sie in frische, gut drainierende Erde (Praktiker-Tipp: etwas Perlite oder Lava-Granulat untermischen — im OBI oder Hornbach gibt es passende Zuschläge).
  5. Stellen Sie die Pflanze an einen hellen, kühlen Platz — ideal sind 10–16 °C je nach Art.

Wie Sie richtig gießen — simple Regeln, die funktionieren

  • Gießen nach Gefühl? Testen Sie mit dem Finger: 2–3 cm in die Erde — wenn trocken, dann gießen.
  • Nutzen Sie ein Feuchtigkeitsmessgerät für größere Sammlungen (gibt’s günstig bei Bauhaus oder online).
  • Weniger ist mehr: Reduzieren Sie das Wasservolumen und nicht nur die Frequenz — lieber seltener, dafür durchtränkt, als ständig feucht.
  • Kein Wasser im Untersetzer stehen lassen — nach 20–30 Minuten überschüssiges Wasser entfernen.
  • Passen Sie die Düngung an: Im Winter kaum oder gar nicht düngen, sonst fördern Sie unnatürlichen Saftfluss.

Besonderheiten nach Pflanzenart

Sukkulenten und Kakteen: sehr sparsam gießen, besser staubtrocken lassen. Farne und Calathea: mehr Luftfeuchte, aber trotzdem kein dauerhaft nasses Substrat. Grünpflanzen wie Monstera oder Philodendron: moderat, nach Feuchte prüfen. Jede Art hat ihr Eigenleben — lernen Sie Ihre Pflanzen kennen.

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Vorsorge: So vermeiden Sie das Problem komplett

  • Drainagelöcher und Tongranulat im Topfboden sind keine Mode — sie retten Pflanzen.
  • Cachepots: Pflanzen aus dem dekorativen Topf nehmen, in einem durchlässigen Pflanztopf kultivieren.
  • Wintersitzplatz: Kühler und hell — Fensterbank über einer Heizung ist oft der Fehler des Jahres.
  • Planen Sie das Gießen nach Licht und Temperatur, nicht nach Wochentagen oder Wochenplan.

Ein kleiner, nützlicher „Wow“-Fakt

Viele Hobbygärtner wissen nicht, dass Wurzelfäule sich oft erst zeigt, wenn es schon zu spät ist. Eine frühe Kontrolle im Herbst nach dem Umtopfen rettet häufig Pflanzen, die im Winter sonst still verrotten würden.

Ich bin kein Freund von Perfektionismus; Pflanzenpflege darf gern pragmatisch sein. Wenn Sie die paar Grundregeln beherzigen — weniger gießen, bessere Drainage, kühle Standorte —, dann haben Sie deutlich mehr grüne Freunde über den Winter. Teilen Sie gern Ihre Winter-Gieß-Strategie oder eine Rettungsaktion in den Kommentaren — ich antworte persönlich.

Arielle Zartiga
Arielle Zartiga

Ich bin Arielle Zartiga, eine Texterin, die Ideen in klare und Verkaufstexte verwandelt. Ich arbeite mit Websites, Mailings und Werbung: Ich helfe Marken dabei, eine Stimme aufzubauen, Aufmerksamkeit zu erregen und Conversions zu erhöhen.

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